Archiv der Kategorie: Entscheidungsphase

Vertrag mit Team Massivhaus unterschrieben

Da wir das Angebot ja lang und breit diskutiert hatten, ging der heutige Termin relativ zügig. Der Kaufvertrag wurde durchgesprochen, der Bauzeitenplan erläutert, der zu diesem Zeitpunkt noch nicht wirklich ein Zeitplan ist, sondern nur besagt, dass ab Baugenehmigung das Haus in sieben Monaten zu stehen hat.
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Friesenhaus? Wer hat Friesenhaus gesagt?

Viel tut sich derzeit nicht. Wir sind immer noch auf Grundstückssuche. Diese wird sich wohl auch noch etwas ziehen, da wir die Region ja sehr eng gesteckt haben. Es gibt zwei Neubaugebiete, die aber schon komplett voll sind. Bei dem einen soll es aber im Spätsommer eine weitere Bauphase, das lässt hoffen. So eilig haben wir es ja nicht.

Bei der Hausplanung hat sich aber inzwischen was getan.
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Womit? (Das liebe Geld)

Neben den ganzen Entscheidungen um das Haus muss man sich natürlich auch darum kümmern, genug Geld für das Vorhaben zu beschaffen. Wer das Ganze auf legale Weise macht und nicht mit einem Topf voll Gold auf die Welt gekommen ist, landet irgendwann bei den Kreditinstituten. Die Werbeversprechungen sind groß, dahinter wird es kompliziert.
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Mit wem? (Bauträger)

Da bereits feststand, dass für unsere Ansprüche ein „Haus von der Stange“ ausreicht, hieß es nun wieder Kataloge wechseln. Durch die Vorgabe „Friesenhaus“ schränkte sich die Auswahl schon etwas ein, durch die finanziellen Möglichkeiten noch etwas mehr. Weitere Einschränkung waren die Verkäufer vor Ort, die entweder nicht reagierten oder krampfhaft versuchten, an unseren Möglichkeiten und Vorstellungen vorbei zu verkaufen. So kamen zum Schluss drei Anbieter in der engeren Auswahl.
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Wo? (Lage)

Wesentlich wichtiger als die Was-Frage: wo soll das Haus denn später stehen? Unser ursprüngliches Ziel war dort zu bauen, wo wir jetzt auch wohnen, also Kleinmachnow / Stahnsdorf. Aber das konnten wir relativ schnell ad acta legen. Kleinmachnow liegt direkt an der Berliner Stadtgrenze und damit da, wo der Speckgürtel am fettesten ist. Heißt exorbitante Preise für Mini-Grundstücke. Das überstieg dann doch unsere Vorstellungs- und Finanzkraft.
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Die ersten Entscheidungen

Die ersten Fragen, die wir uns stellten, nenne ich mal die fünf W-Fragen: Was, Wo, Wie groß, Mit wem, Womit (ja, ich weiß, das ist eine WG- und eine MW-Frage). Eigentlich wollte ich sie alle in einem Post bearbeiten, aber da ich schreibfaul bin, mache ich daraus einen Fünfteiler. Davon wird es zwar nicht weniger, aber zumindest muss ich nicht alles auf einmal schreiben.
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